· Mehdi Aroui · cybersecurity  · 2 min read

Netzwerksicherheit: Schutz der Netzübergangspunkte mit Firewalls

Netzübergangspunkte sind die neuralgischen Punkte jeder IT-Infrastruktur. Firewalls, Intrusion Detection und VPN-Konfiguration schützen Unternehmen und Praxen vor Angriffen.

Netzübergangspunkte sind die neuralgischen Punkte jeder IT-Infrastruktur. Firewalls, Intrusion Detection und VPN-Konfiguration schützen Unternehmen und Praxen vor Angriffen.

Dieser Beitrag wurde mit Blick auf den Stand 2026 überarbeitet. Jedes Unternehmensnetz kommuniziert mit der Außenwelt. Internetverbindungen, Partnernetzwerke, Cloud-Plattformen, Telematikinfrastruktur: An jedem dieser Übergangspunkte entsteht ein potenzieller Angriffspunkt. Wer diese Übergänge nicht aktiv absichert, überlässt Angreifern die Initiative.

Was sind Netzübergangspunkte?

Netzübergangspunkte sind die Verbindungsstellen, an denen ein internes Netzwerk mit externen Systemen kommuniziert. Dazu gehören die Internetanbindung, VPN-Zugänge für Remote-Mitarbeitende, Verbindungen zu Cloud-Diensten wie Microsoft 365 sowie in Arztpraxen der Konnektor zur Telematikinfrastruktur.

An jedem dieser Punkte kann Datenverkehr eingeschleust, abgehört oder manipuliert werden. Die Absicherung ist keine optionale Ergänzung, sondern Grundvoraussetzung für einen stabilen Betrieb.

KBV-Richtlinie und Netzwerksicherheit

Die KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie nach §75b SGB V (ab 2025: §390 SGB V) verpflichtet vertragsärztliche Einrichtungen explizit zur Absicherung ihrer Netzübergangspunkte. Praxen müssen Firewall-Systeme betreiben, Datenverkehr protokollieren und Angriffe erkennen können. Für Praxen ohne eigene IT ist das ein klarer Auftrag an den IT-Dienstleister.

Leistungen von Netzleiter zur Absicherung

Firewall-Management

Netzleiter implementiert und betreibt leistungsstarke Firewall-Systeme, die den Datenverkehr zwischen internem Netz und externen Verbindungen überwachen. Regelwerke werden regelmäßig geprüft und an die aktuelle Bedrohungslage angepasst.

Intrusion Detection und Prevention (IDPS)

Automatisierte Systeme erkennen ungewöhnliche Aktivitäten im Netzwerk frühzeitig und blockieren bekannte Angriffsmuster, bevor sie Schaden anrichten. Alarme fließen direkt in das Monitoring von Netzleiter ein.

VPN-Konfiguration

Für Remote-Zugriffe, Filialanbindungen oder die Verbindung zu externen Dienstleistern richtet Netzleiter verschlüsselte VPN-Verbindungen ein. Nur authentifizierte Geräte und Nutzer erhalten Zugang.

Kontakt

Beratung zur Netzwerksicherheit für Unternehmen und Arztpraxen in Hamburg: Telefon 040 20 949 767 oder vertrieb@netzleiter.com.

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