Branche, Healthcare und Medical IT

IT für Arztpraxen, Zahnärzte und Therapie in Hamburg

Am ersten Tag im Quartal brennt in vielen Praxen die Hütte. Wenn dann die IT hakt, trifft der Druck als Erstes die MFA am Empfang. Genau hier setzen wir an, lieber vorbeugend als im Notfall. Welche Systeme, Geräte und Schnittstellen wir konkret betreuen, steht auf der Seite Medical IT für Arztpraxen. Den rechtlichen Rahmen erklären wir im Beitrag IT-Sicherheitsrichtlinie §390 SGB V.

Ruhiger Empfang einer Hamburger Hausarztpraxis am Quartalsbeginn, eine MFA arbeitet konzentriert am Tablet

Versorgungslandschaft in Zahlen

99.000
Arzt- und Psychotherapiepraxen in Deutschland
38.000
Zahnarztpraxen in Deutschland
seit 2025
KBV-Richtlinie in neuer Fassung (§390 SGB V)
040 25 499 500
Praxis-Hotline in Hamburg

Praxiszahlen: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), Stand 2025. Quelle: kbv.de, kzbv.de.

Quartalsbeginn, und die Hütte brennt

Die ersten Tage im Quartal sind in der Hausarztpraxis die heißeste Phase. Versichertenkarten werden eingelesen, Abrechnungen vorbereitet, das Telefon steht nicht still. Fällt jetzt das Praxisverwaltungssystem aus oder hakt die Telematikinfrastruktur, wächst der Druck am Empfang in Minuten.

Den Stress fängt fast immer die MFA auf. Sie sind das Rückgrat der Praxis, sie beruhigen Patienten, koordinieren Ärztinnen und Ärzte und halten den Laden am Laufen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen technische Reibung zu ersparen. Wir kümmern uns vorbeugend um Updates, Sicherungen und Anbindungen, damit am Quartalsbeginn keine Überraschung wartet.

Empfang muss laufen

eGK einlesen, Termine takten, Telefon halten. Wenn die IT stockt, staut sich die Schlange im Wartezimmer.

MFA als Rückgrat

Die MFA halten die Praxis zusammen. Unsere IT soll ihnen den Rücken freihalten, nicht zusätzliche Baustellen liefern.

Vorbeugen statt löschen

Updates, Backups und Monitoring laufen im Hintergrund, damit der Quartalsstart kein Glücksspiel ist.

Diskretion ist kein Zusatz, sondern Grundlage

Psychotherapeutische Praxen tragen eine besondere Verantwortung. Hier geht es um die intimsten Aufzeichnungen, die ein Mensch teilt. Datenschutz und Verschwiegenheit sind nicht verhandelbar, und genau das muss die IT widerspiegeln.

Wir richten Systeme so ein, dass nur befugte Personen Zugriff haben, dass Patientendaten verschlüsselt liegen und dass jede Kommunikation einen dokumentierten Weg nimmt. Mit Praxissoftware wie Elefant, EPIKUR oder Smarty kennen wir uns aus. Welche Systeme wir betreuen, zeigt die Seite Medical IT für Arztpraxen.

Schweigepflicht IT-seitig getragen

Zugriffsrechte nach dem Prinzip des geringsten Privilegs, getrennte Postfächer, klare Protokolle.

Verschlüsselung als Standard

Festplattenverschlüsselung und gesicherte Übertragung, damit ein verlorenes Gerät kein Datenleck wird.

Ruhiger Betrieb

Diskrete Fernwartung und feste Ansprechpartner, ohne fremde Hände in sensiblen Akten.

Jede Fachgruppe hat ihren eigenen Druck

Wir kennen die Abläufe und die Software hinter den einzelnen Praxistypen und richten die IT danach aus.

Zahnarztpraxen

Behandlungseinheiten, Sterilisation und Röntgen müssen verlässlich vernetzt sein. Erfahrung mit charly und Dampsoft.

Physio-, Ergo- und Logopädie

Volle Terminpläne und Heilmittelverordnung im Takt. Anbindung von THEORG und Data-Cur im Praxisalltag.

Psychotherapie

Diskrete, datenschutzkonforme Umgebung für Einzel- und Gruppenpraxen. Elefant, EPIKUR und Smarty im Griff.

MVZ und Ärztehäuser

Mehrere Standorte, viele Nutzer, ein Sicherheitsstand. Zentrale Rechteverwaltung und sauberes Onboarding.

Lieber vorbeugen als löschen

Wir sind der erste Ansprechpartner für die Praxis-IT und koordinieren die Umsetzung von der Beratung bis zum laufenden Betrieb.

Bestandsaufnahme

Wir schauen uns Praxissoftware, Geräte, Netz und Sicherungen an und benennen Risiken offen.

Vorbeugende Maßnahmen

Updates, Backups, Verschlüsselung und Monitoring werden eingerichtet, bevor etwas ausfällt.

Koordination der Dienstleister

Wir sprechen mit PVS-Hersteller, TI-Anbieter und Gerätetechnik, damit Sie sich nicht in Warteschleifen aufreiben.

Laufender Betrieb

Hotline, Fernwartung und Vor-Ort-Service in Hamburg halten die Praxis ruhig, auch am Quartalsbeginn.

Netzleiter IT-Fachkraft bespricht mit dem Praxisteam vorbeugende IT-Maßnahmen

IT-Sicherheit nach §390 SGB V

Die IT-Sicherheitsrichtlinie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung trägt nach der Neufassung des Sozialgesetzbuchs V die Nummer §390 SGB V, früher war es §75b. Seit Oktober 2025 gilt eine überarbeitete Fassung, die vor allem Patch-Management, den Schutz der Endgeräte und die Nutzung von Cloud-Diensten genauer regelt.

Welche acht Schutzmaßnahmen konkret gefordert sind und was sie im Praxisalltag bedeuten, haben wir im Leitfaden zur IT-Sicherheitsrichtlinie §390 SGB V ausführlich beschrieben. Die Umsetzung übernehmen wir auf Wunsch komplett, von der ersten Prüfung bis zur laufenden Pflege.

Neue Fassung seit Oktober 2025

Die KBV hat Patch-Management, Endgeräteschutz und Cloud-Nutzung nachgeschärft.

Pflicht für alle Praxen

Der Umfang richtet sich nach der Praxisgröße. Wir ordnen das für Ihre Praxis ein.

Nachweisbar umgesetzt

Netzleiter ist nach der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie zertifiziert und dokumentiert den Stand.

FAQ

Häufige Fragen aus Praxen

Was passiert, wenn am Quartalsbeginn die IT streikt?

Hotline 040 25 499 500, sofortige Fernwartung und bei Bedarf Vor-Ort in Hamburg. Wichtiger ist uns aber die Vorbeugung, damit es gar nicht erst so weit kommt.

Betreuen Sie auch Psychotherapie- und Therapiepraxen?

Ja. Wir betreuen Hausärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten sowie Physio-, Ergo- und Logopädiepraxen und kennen die jeweilige Praxissoftware und ihre Anforderungen an Datenschutz und Abläufe.

Wie sorgen Sie für Diskretion bei sensiblen Patientendaten?

Zugriffsrechte nach dem Prinzip des geringsten Privilegs, Festplattenverschlüsselung, gesicherte Kommunikation und feste Ansprechpartner. Fernwartung erfolgt diskret und nachvollziehbar.

Übernehmen Sie die Abstimmung mit dem Software-Hersteller?

Ja. Wir sind erster Ansprechpartner und koordinieren PVS-Hersteller, TI-Anbieter und Gerätetechnik, damit sich Ihre MFA nicht durch Warteschleifen kämpfen muss.

Sind Sie nach der KBV-Richtlinie qualifiziert?

Ja. Netzleiter ist nach der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie (§390 SGB V, vormals §75b) zertifiziert und begleitet Praxen bei der nachweisbaren Umsetzung.

Systeme, Geräte und Anbindungen

Welche Praxisverwaltungssysteme, Geräte und Schnittstellen wir im Detail betreuen, von DATA-AL über charly bis zur Anbindung von Röntgen und Sterilisator, lesen Sie auf der Leistungsseite Medical IT.

Beratung ohne Pitch

Eine kurze Bestandsaufnahme zeigt, wo Ihre Praxis-IT steht und welcher Hebel zuerst wirkt. Wir melden uns am gleichen Werktag zurück.