Branche, Healthcare und Medical IT
IT für Arztpraxen, Zahnärzte und Therapie in Hamburg
Am ersten Tag im Quartal brennt in vielen Praxen die Hütte. Wenn dann die IT hakt, trifft der Druck als Erstes die MFA am Empfang. Genau hier setzen wir an, lieber vorbeugend als im Notfall. Welche Systeme, Geräte und Schnittstellen wir konkret betreuen, steht auf der Seite Medical IT für Arztpraxen. Den rechtlichen Rahmen erklären wir im Beitrag IT-Sicherheitsrichtlinie §390 SGB V.

Versorgungslandschaft in Zahlen
Praxiszahlen: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), Stand 2025. Quelle: kbv.de, kzbv.de.
Quartalsbeginn, und die Hütte brennt
Die ersten Tage im Quartal sind in der Hausarztpraxis die heißeste Phase. Versichertenkarten werden eingelesen, Abrechnungen vorbereitet, das Telefon steht nicht still. Fällt jetzt das Praxisverwaltungssystem aus oder hakt die Telematikinfrastruktur, wächst der Druck am Empfang in Minuten.
Den Stress fängt fast immer die MFA auf. Sie sind das Rückgrat der Praxis, sie beruhigen Patienten, koordinieren Ärztinnen und Ärzte und halten den Laden am Laufen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen technische Reibung zu ersparen. Wir kümmern uns vorbeugend um Updates, Sicherungen und Anbindungen, damit am Quartalsbeginn keine Überraschung wartet.
Empfang muss laufen
eGK einlesen, Termine takten, Telefon halten. Wenn die IT stockt, staut sich die Schlange im Wartezimmer.
MFA als Rückgrat
Die MFA halten die Praxis zusammen. Unsere IT soll ihnen den Rücken freihalten, nicht zusätzliche Baustellen liefern.
Vorbeugen statt löschen
Updates, Backups und Monitoring laufen im Hintergrund, damit der Quartalsstart kein Glücksspiel ist.
Diskretion ist kein Zusatz, sondern Grundlage
Psychotherapeutische Praxen tragen eine besondere Verantwortung. Hier geht es um die intimsten Aufzeichnungen, die ein Mensch teilt. Datenschutz und Verschwiegenheit sind nicht verhandelbar, und genau das muss die IT widerspiegeln.
Wir richten Systeme so ein, dass nur befugte Personen Zugriff haben, dass Patientendaten verschlüsselt liegen und dass jede Kommunikation einen dokumentierten Weg nimmt. Mit Praxissoftware wie Elefant, EPIKUR oder Smarty kennen wir uns aus. Welche Systeme wir betreuen, zeigt die Seite Medical IT für Arztpraxen.
Schweigepflicht IT-seitig getragen
Zugriffsrechte nach dem Prinzip des geringsten Privilegs, getrennte Postfächer, klare Protokolle.
Verschlüsselung als Standard
Festplattenverschlüsselung und gesicherte Übertragung, damit ein verlorenes Gerät kein Datenleck wird.
Ruhiger Betrieb
Diskrete Fernwartung und feste Ansprechpartner, ohne fremde Hände in sensiblen Akten.
Jede Fachgruppe hat ihren eigenen Druck
Wir kennen die Abläufe und die Software hinter den einzelnen Praxistypen und richten die IT danach aus.
Zahnarztpraxen
Behandlungseinheiten, Sterilisation und Röntgen müssen verlässlich vernetzt sein. Erfahrung mit charly und Dampsoft.
Physio-, Ergo- und Logopädie
Volle Terminpläne und Heilmittelverordnung im Takt. Anbindung von THEORG und Data-Cur im Praxisalltag.
Psychotherapie
Diskrete, datenschutzkonforme Umgebung für Einzel- und Gruppenpraxen. Elefant, EPIKUR und Smarty im Griff.
MVZ und Ärztehäuser
Mehrere Standorte, viele Nutzer, ein Sicherheitsstand. Zentrale Rechteverwaltung und sauberes Onboarding.
Lieber vorbeugen als löschen
Wir sind der erste Ansprechpartner für die Praxis-IT und koordinieren die Umsetzung von der Beratung bis zum laufenden Betrieb.
Bestandsaufnahme
Wir schauen uns Praxissoftware, Geräte, Netz und Sicherungen an und benennen Risiken offen.
Vorbeugende Maßnahmen
Updates, Backups, Verschlüsselung und Monitoring werden eingerichtet, bevor etwas ausfällt.
Koordination der Dienstleister
Wir sprechen mit PVS-Hersteller, TI-Anbieter und Gerätetechnik, damit Sie sich nicht in Warteschleifen aufreiben.
Laufender Betrieb
Hotline, Fernwartung und Vor-Ort-Service in Hamburg halten die Praxis ruhig, auch am Quartalsbeginn.

IT-Sicherheit nach §390 SGB V
Die IT-Sicherheitsrichtlinie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung trägt nach der Neufassung des Sozialgesetzbuchs V die Nummer §390 SGB V, früher war es §75b. Seit Oktober 2025 gilt eine überarbeitete Fassung, die vor allem Patch-Management, den Schutz der Endgeräte und die Nutzung von Cloud-Diensten genauer regelt.
Welche acht Schutzmaßnahmen konkret gefordert sind und was sie im Praxisalltag bedeuten, haben wir im Leitfaden zur IT-Sicherheitsrichtlinie §390 SGB V ausführlich beschrieben. Die Umsetzung übernehmen wir auf Wunsch komplett, von der ersten Prüfung bis zur laufenden Pflege.
Neue Fassung seit Oktober 2025
Die KBV hat Patch-Management, Endgeräteschutz und Cloud-Nutzung nachgeschärft.
Pflicht für alle Praxen
Der Umfang richtet sich nach der Praxisgröße. Wir ordnen das für Ihre Praxis ein.
Nachweisbar umgesetzt
Netzleiter ist nach der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie zertifiziert und dokumentiert den Stand.
FAQ
Häufige Fragen aus Praxen
Was passiert, wenn am Quartalsbeginn die IT streikt?
Hotline 040 25 499 500, sofortige Fernwartung und bei Bedarf Vor-Ort in Hamburg. Wichtiger ist uns aber die Vorbeugung, damit es gar nicht erst so weit kommt.
Betreuen Sie auch Psychotherapie- und Therapiepraxen?
Ja. Wir betreuen Hausärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten sowie Physio-, Ergo- und Logopädiepraxen und kennen die jeweilige Praxissoftware und ihre Anforderungen an Datenschutz und Abläufe.
Wie sorgen Sie für Diskretion bei sensiblen Patientendaten?
Zugriffsrechte nach dem Prinzip des geringsten Privilegs, Festplattenverschlüsselung, gesicherte Kommunikation und feste Ansprechpartner. Fernwartung erfolgt diskret und nachvollziehbar.
Übernehmen Sie die Abstimmung mit dem Software-Hersteller?
Ja. Wir sind erster Ansprechpartner und koordinieren PVS-Hersteller, TI-Anbieter und Gerätetechnik, damit sich Ihre MFA nicht durch Warteschleifen kämpfen muss.
Sind Sie nach der KBV-Richtlinie qualifiziert?
Ja. Netzleiter ist nach der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie (§390 SGB V, vormals §75b) zertifiziert und begleitet Praxen bei der nachweisbaren Umsetzung.
Systeme, Geräte und Anbindungen
Welche Praxisverwaltungssysteme, Geräte und Schnittstellen wir im Detail betreuen, von DATA-AL über charly bis zur Anbindung von Röntgen und Sterilisator, lesen Sie auf der Leistungsseite Medical IT.
Beratung ohne Pitch
Eine kurze Bestandsaufnahme zeigt, wo Ihre Praxis-IT steht und welcher Hebel zuerst wirkt. Wir melden uns am gleichen Werktag zurück.

