Schulung E-Rechnung im Betrieb
Ihr Team schreibt E-Rechnungen, ohne zu raten
Empfangen müssen Sie seit Anfang 2025, ausstellen je nach Umsatz ab 2027 oder 2028. In drei Stunden plus Workshop arbeiten wir mit Ihrem Backoffice durch, was sich im Betrieb ändert: Stammdaten, Formatwahl zwischen XRechnung und ZUGFeRD, Leitweg-ID und Einreichung bei Behörden. Geübt am eigenen System, nicht an einer Demo.
Oder direkt beim Vertrieb: 040 20 94 97 67
Was in den fünf Blöcken und im Workshop steckt
Der Ablauf ist erprobt und wird auf Ihre Branche zugeschnitten. Wer für Behörden arbeitet, bekommt Leitweg-IDs, Portalwege und Aktenzeichen, wer Waren verkauft, bekommt Artikel, Einheiten und Auslandsrechnungen.
Grundlagen und Belegkette
Was in Ihrem System bereits eingerichtet ist, wie ein Beleg vom Angebot bis zum Zahlungseingang läuft und wo die Übergaben liegen.
Stammdaten, die tragen
Kontaktart Firma statt Person, Zahlungskonditionen am Kunden, Behördenkontakte mit Leitweg-ID und Lieferantennummer, Leistungen als Artikel mit maschinenlesbaren Einheiten. Hier entsteht die Hälfte aller späteren Fehler.
Rechnungen richtig schreiben
Pflichtangaben nach Paragraf 14 UStG und der Unterschied zwischen Löschen, Storno und Rechnungskorrektur. Letzterer entscheidet, wie eine Betriebsprüfung Ihre Belegkette liest.
E-Rechnung im Detail
Der Schwerpunkt: Fristen, ZUGFeRD gegen XRechnung, Voraussetzungen im System, Leitweg-ID, Einreichung bei Behörden, Registrierung im Hamburger Portal, Umgang mit Stundenzetteln und Anhängen, Empfang und Prüfung eingehender E-Rechnungen.
Mahnwesen und Aufbewahrung
Was nach dem Versand passiert und wie lange die strukturierte Datei aufzubewahren ist. Der Ausdruck ersetzt sie nicht.
Workshop mit sechs Aufgaben
Zum Schluss arbeitet Ihr Team selbst, mit einem Testkunden im eigenen Mandanten. Was dort auffällt, klären wir gleich oder halten es für den Anschluss fest.
Ablauf
So läuft die Zusammenarbeit
Fünf Angaben zum Betrieb, dazu Ihre Kontaktdaten
Firma, Branche, eingesetzte Rechnungssoftware, Anzahl der Arbeitsplätze und ob Behördenkunden dabei sind, dazu Name und Telefonnummer für die Rückmeldung. Mehr brauchen wir für den ersten Zuschnitt nicht.
Kurzes Vorgespräch
Wir sehen uns an, was bei Ihnen bereits eingerichtet ist, und sagen Ihnen, ob eine Schulung reicht oder vorher Einrichtungsarbeit ansteht.
Schulung im Betrieb
Drei Stunden plus Workshop, vor Ort in Hamburg oder remote, mit Ihren Belegen und Ihren Auftraggebern als Beispiel.
Kurzreferenz und offene Punkte
Ihr Team bekommt eine zweiseitige Kurzreferenz für den Schreibtisch. Was in der Schulung an Einrichtungsfragen auftaucht, notieren wir und klären es entweder gleich oder im Anschluss.
Vorher selbst prüfen
Wenn Sie erst einmal wissen wollen, wo Ihr Betrieb steht: Die Checkliste fasst Voraussetzungen und Stolperfallen in zehn Punkten auf zwei Seiten zusammen, softwareneutral und zum Abhaken. Ohne Formular, ohne Registrierung.
Checkliste als PDF herunterladenAusführlicher steht das Thema im Beitrag E-Rechnung Pflicht 2027, was KMU jetzt tun müssen, inklusive Fristen, Quellen und dem Hamburger Behördenweg.
Schulungstermin anfragen
Drei Stunden plus Workshop, abgerechnet nach Aufwand zum Stundensatz von 135 Euro netto, angefangene Stunden aufgerundet. Für Termine vor Ort in Hamburg kommen 50 Euro netto Anfahrt dazu, remote entfällt sie. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Den Umfang bestätigen wir Ihnen vor dem Termin schriftlich. Wir melden uns montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr, in der Regel am selben Tag, mit einem Terminvorschlag und einem auf Ihren Betrieb zugeschnittenen Ablauf. Eilig? Dann ist der Vertrieb unter 040 20 94 97 67 der schnellste Weg.
Wenn nicht die Schulung das Problem ist
Erfahrungsgemäß kommt ein guter Teil der Fragen nicht aus dem Rechnungsalltag, sondern aus der Einrichtung darunter: ein als PDF hochgeladenes Briefpapier, das die E-Rechnung blockiert, Kontakte, die als Person statt als Firma angelegt sind, eine fehlende Portalregistrierung bei der Stadt. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, sagen wir es im Vorgespräch, statt es in der Schulungszeit zu reparieren. Solche Punkte laufen als Einrichtung und Managed IT-Support, und wer danach eine feste Ansprechstelle statt einer neuen Suche will, findet die Stufen unter Managed IT zum Festpreis.
Rechtlicher Hinweis. Die genannten Fristen und Pflichten ordnen die Rechtslage für die Praxis ein und ersetzen keine steuerliche Beratung. Ob und ab wann Ihr Betrieb betroffen ist und welche Umsätze in die 800.000-Euro-Grenze einfließen, klären Sie bitte mit Ihrer Steuerkanzlei. Der Gesetzgeber kann Fristen und Schwellenwerte ändern, der Stand dieser Seite ist der 5. September 2026.
FAQ
Häufige Fragen zur Schulung
Für wen ist die Schulung gedacht?
Für Geschäftsführung und Backoffice in Betrieben bis rund 100 Mitarbeitern, die selbst Rechnungen schreiben. Besonders für Betriebe mit öffentlichen Auftraggebern, etwa Handwerk, Gutachten, Pflege oder Übersetzung, dazu Handel und Produktion mit regelmäßigem Rechnungsaufkommen.
Brauchen wir eine bestimmte Software?
Nein. Die Inhalte sind softwareneutral, geübt wird an dem System, das Sie einsetzen. Sagen Sie uns im Formular, welches das ist, damit wir den Übungsteil darauf zuschneiden.
Wie läuft die Schulung ab?
Drei Stunden in fünf Blöcken, dazu ein Workshop aus sechs Aufgaben. Geübt wird am echten System des Betriebs mit einem Testkunden, nicht an einer Demo. Am Ende liegt eine zweiseitige Kurzreferenz für den Schreibtisch vor.
Haben Sie das schon einmal gemacht?
Ja, bisher zweimal: einmal für einen Dienstleister mit Behördenkunden, einmal für einen Handelsbetrieb. Beide Male am echten System des Betriebs.
Was kostet die Schulung?
Abgerechnet wird nach Aufwand, der Stundensatz beträgt 135 Euro netto, angefangene Stunden runden wir auf die volle Stunde auf. Für Termine vor Ort in Hamburg kommen 50 Euro netto Anfahrt dazu, remote entfällt sie. Den Umfang für Ihren Betrieb bestätigen wir Ihnen vor dem Termin schriftlich, damit Sie den Betrag vor der Zusage kennen.
Wir sind noch gar nicht eingerichtet. Passt die Schulung trotzdem?
Dann klären wir das vorher. Fehlende Zugänge, ein nicht E-Rechnungs-taugliches Drucklayout oder ungepflegte Stammdaten sind Einrichtungsarbeit, keine Schulungsstunde. Beides lässt sich in einem Termin verbinden, wenn der Aufwand überschaubar ist.
