· Mehdi Aroui · Unternehmen  · Lesedauer von ca. 2 Min.

Corona 2020: Netzleiter auch am Wochenende erreichbar

Rückblick auf März 2020: Als Hamburger Betriebe über Nacht auf Remote-Arbeitsplätze umstellen mussten, erweiterte Netzleiter die Erreichbarkeit auf Samstag und Sonntag.

Rückblick auf März 2020: Als Hamburger Betriebe über Nacht auf Remote-Arbeitsplätze umstellen mussten, erweiterte Netzleiter die Erreichbarkeit auf Samstag und Sonntag.

Rückblick: Dieser Beitrag stammt aus dem März 2020 und dokumentiert, wie Netzleiter in den ersten Wochen der Corona-Pandemie auf den plötzlichen Bedarf reagierte. Die damalige Ausnahmesituation zeigt, was verlässliche IT-Betreuung in kritischen Momenten leisten kann.

Was im März 2020 passierte

Am 13. März 2020 trat in Hamburg die erste Allgemeinverfügung zur Eindämmung von COVID-19 in Kraft. Für viele Betriebe bedeutete das: Büros schließen, Mitarbeitende nach Hause schicken, Betrieb irgendwie aufrechterhalten. Innerhalb weniger Tage explodierte der Bedarf an Remote-Arbeitsplätzen. Laptops wurden bestellt, VPN-Zugänge eingerichtet, Telefonsysteme umgeleitet.

Das Problem: Viele Betriebe hatten das nie geplant. Keine Lizenzen, keine Hardware, kein Konzept. Und die Zeit lief.

Warum Netzleiter die Servicezeiten ausgedehnt hat

Normalerweise war Netzleiter montags bis freitags erreichbar. Als die Anfragen ab dem Wochenende 14./15. März 2020 nicht abrissen, entschied das Team, auch samstags und sonntags über die Support-Hotline und per Remote-Support verfügbar zu sein.

Die Anfragen kamen vor allem von kleineren Hamburger Unternehmen, Praxen und Handwerksbetrieben: Wie richte ich einen VPN-Zugang ein? Kann ich mein Bürotelefon auf das Handy weiterleiten? Wie bekomme ich meine Mitarbeitenden sicher ans Firmennetz?

Die Antwort in den meisten Fällen war remote: Über das pcvisit-Fernwartungswerkzeug wurden Systeme direkt konfiguriert, ohne Vor-Ort-Termin. Das sparte Zeit und war in einer Situation, in der Kontaktvermeidung empfohlen wurde, praktisch.

Was der Remote-Schub 2020 gezeigt hat

Die Pandemie hat in Deutschland innerhalb weniger Wochen mehr Remote-Arbeitsplätze geschaffen als die vorangegangenen zehn Jahre. Laut einer Studie des ifo-Instituts stieg der Anteil der Beschäftigten im Remote-Betrieb von rund 4 Prozent (2019) auf über 27 Prozent im April 2020. Die technischen Voraussetzungen existierten in vielen Betrieben, aber das Setup fehlte.

Für IT-Dienstleister bedeutete das einen abrupten Wechsel von geplanter Betreuung zu Feuerwehreinsätzen. Wer in dieser Phase einen verlässlichen IT-Partner hatte, kam deutlich schneller durch die Umstellung.

Was davon geblieben ist

Die erweiterte Wochenend-Erreichbarkeit war eine temporäre Maßnahme für die Ausnahmesituation. Die regulären Servicezeiten bei Netzleiter sind heute wieder Montag bis Freitag.

Wer planbare IT-Betreuung braucht, die über Standard-Geschäftszeiten hinausgeht, findet das über einen Wartungsvertrag. Remote-Support per Fernwartung ist weiterhin ein zentrales Werkzeug, weil viele Anfragen sich damit schneller lösen lassen als mit einem Vor-Ort-Termin.

Für dringende Fragen steht die Support-Hotline zur Verfügung: 040 25 499 500 | support@netzleiter.com.


Hinweis: Die aktuelle Geschäftsadresse lautet Weidestraße 134, 22083 Hamburg-Barmbek-Süd. In der Frühphase war Netzleiter noch an einem früheren Standort ansässig.

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